scan: 26.01.2012

 
 

Verkehrsrecht

a) Abwicklung von Verkehrsunfallschäden

Im Bereich der Abwicklung von Verkehrsunfallschäden beraten und vertreten wir Sie gerne bei der Klärung der Schuldfrage sowie im Falle eines Mitverschuldens bei der Bestimmung der angemessenen Haftungsquote, egal ob Sie als Auto-, Motorrad- oder Fahrradfahrer von einem Verkehrsunfall betroffen sind. Wichtig ist die Geltendmachung Ihrer gesamten konkreten Schäden,  wie z.B. die Reparaturkosten, der merkantile Minderwert, die Erstattung von Mietwagenkosten/Nutzungsausfallentschädigung, die Unkostenpauschale etc. gegenüber dem Unfallgegner sowie dessen Kfz-Haftpflichtversicherung. Im Falle der durch einen Verkehrsunfall erlittenen Verletzungen steht Ihnen als Geschädigter ebenso ein Anspruch auf Schmerzensgeld zu, wobei die Höhe nicht pauschal, sondern für jeden Einzelfall gesondert geprüft und ermittelt werden muss. Diesbezüglich können Sie auf unsere langjährigen Erfahrungen in der Abwicklung von Unfallschäden zurückgreifen. Ihnen als Geschädigter eines Verkehrsunfalls steht überdies das Recht zu, sich anwaltlich beraten zu lassen. Die Rechtsanwaltkosten sind als erforderliche Rechtsverfolgungskosten von der gegnerischen Haftpflichtversicherung zu erstatten.

b) Verkehrsordnungswidrigkeiten–z.B. Rotlichtverstoß oder Geschwindigkeitsüberschreitung

In einer Vielzahl von verkehrsrechtlichen Verstößen wird gegen den Betroffenen ein Bußgeldbescheid, z.B. bei einem Rotlichtverstoß oder bei einer erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitung, erlassen. Der Bußgeldbescheid beinhaltet neben der Erhebung einer Geldbuße als weitere Nebenfolge die Eintragung von Punkten im Verkehrszentralregister und bei schwerwiegenden Verkehrsverstößen die Anordnung eines Fahrverbotes. Die Höhe des Bußgeldes sowie die weiteren Nebenfolgen sind in der Bußgeldkatalog-Verordnung geregelt. Zu beachten ist für den Betroffenen die Frist zur Einlegung eines Enspruches gegen den Bußgeldbescheid. Nach Ablauf der Einspruchsfrist ist dieser rechtskräftig. Wir prüfen für Sie die Erfolgsaussichten eines Einspruches gegen den Bußgeldbescheid, wie zum Beispiel die Frage der Verjährung, die formellen Anforderungen (Gültigkeit der Eichung des Messgerätes) oder die Möglichkeit eines Absehens von einem Fahrverbot. Hierzu ist in der Regel die Beantragung von Akteneinsicht bei der zuständigen Bußgeldbehörde notwendig. Die Richtigkeit der Messung kann durch ein Sachverständigengutachten geklärt werden.

Ihr Ansprechpartner im Verkehrsrecht ist:
Rechtsanwalt Béla Schunk

 

 
  Schritt zurück nach obenHomeMailImpressum  
Mail Home Home Home